SCHEIDECKER Cornelia - Das Leben in 38 Tagen.

Année de parution: 2010
Langue: Allemand Deutsch German de
(DEU. Gelnhausen, Wagner. 2010) : "Mein Abenteuer Jakobsweg". récit (de)
 
Mis à jour le mardi 1er juin 2010
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  • Juin 2010
    12:51
    SCHEIDECKER Cornelia - Das Leben in 38 Tagen.
    par Bernard Delhomme

    Kurzbeschreibung

    Was hat der Weg nach Santiago mit dem eigenen Lebensweg gemeinsam ? Welche Verbindung besteht zwischen den kleinen wunderbaren Erlebnissen auf dem Camino und dem eigenen Schicksal ? Gibt es überhaupt Schicksal, oder besteht das Leben nur aus zufällig aneinandergereihten Ereignissen ? Und wie ist das mit dem Loslassen ?
    Kann man durch den Weg vielleicht lernen, die Vergangenheit loszulassen, so wie man jeden Tag ein Stück Weg hinter sich lässt ? Ist es möglich, dem anderen ohne Erwartung zu begegnen, ihn weder zu beurteilen, noch zu verurteilen, sondern nur an sich selbst Ansprüche zu stellen ?

    So viele Fragen drehten sich in meinem Kopf, als ich mich nach dem Vorbild Hape Kerkelings auf den Weg nach Santiago machte. Ich wollte nach vielen schmerzlichen Erfahrungen und Enttäuschungen nicht verbittert werden oder sogar daran zerbrechen, sondern versuchen, durch das Laufen eine innere Leere zu erreichen, die ich mit neuen Erlebnissen und Erkenntnissen füllen konnte.

    Für meinen Mut und das Vertrauen darauf, den richtigen Weg zu gehen, bin ich reich belohnt worden. Am Ende ist sogar ein Buch daraus entstanden, das vielleicht auch anderen in einer ähnlichen Situation helfen kann.

    Buchrückseite

    Was hat der Weg nach Santiago mit dem eigenen Lebensweg gemeinsam ? Welche Verbindung besteht zwischen den kleinen wunderbaren Erlebnissen auf dem Camino und dem eigenen Schicksal ? Gibt es überhaupt Schicksal, oder besteht das Leben nur aus zufällig aneinandergereihten Ereignissen ? Und wie ist das mit dem Loslassen ? Kann man durch den Weg vielleicht lernen, die Vergangenheit loszulassen, so wie man jeden Tag ein Stück Weg hinter sich lässt ? Ist es möglich, dem anderen ohne Erwartung zu begegnen, ihn weder zu beurteilen, noch zu verurteilen, sondern nur an sich selbst Ansprüche zu stellen ? So viele Fragen drehten sich in meinem Kopf, als ich mich nach dem Vorbild Hape Kerkelings auf den Weg nach Santiago machte. Ich wollte nach vielen schmerzlichen Erfahrungen und Enttäuschungen nicht verbittert werden oder sogar daran zerbrechen, sondern versuchen, durch das Laufen eine innere Leere zu erreichen, die ich mit neuen Erlebnissen und Erkenntnissen füllen konnte. Für meinen Mut und das Vertrauen darauf, den richtigen Weg zu gehen, bin ich reich belohnt worden. Am Ende ist sogar ein Buch daraus entstanden, das vielleicht auch anderen in einer ähnlichen Situation helfen kann.